Sexy stöhnen

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Je lauter, desto besser? Viele Männer fühlen sich bestätigt, wenn die Frau beim Sex laut stöhnt. Der wahre Grund fürs Stöhnen dürfte den. Beschreibung: Sex, m nnlich, schweres Atmen, St hnen oh, yeah, die menschliche Stimme. Soundeffekte und lizenzfreie Soundeffekte f r Creative Audio. eine Provision. Sind Frauen, die beim Sex stöhnen, bloß Schauspielerinnen? GLAMOUR-Kolumnistin Vanessa Schwake plädiert für mehr Lärm.

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Ihre Antwort war nur ein ganz leises Stöhnen. Allerdings kann ich mit einem Finger nicht tief genug eindringen. Und vorsichtig zog ich meinen Zeigfinger fast ganz aus ihrem Hintern, aber nur so weit, bis ich den Mittelfinger daneben stellen konnte.

Dann drückte wich wieder dagegen, und ganz schnell waren beide Fingerkuppen verschwunden, dann waren die Finger zur Hälfte drin. Mit vielen Fragen, dazwischen kurzen Pausen, auf ihre Zustimmung wartend, arbeitete ich die Finger tiefer und tiefer.

Es dauerte nicht mehr lange, und ich war mit meinen beiden Fingern wirklich bis zum Anschlag drin. Ihre Antwort war nur ein wohliges Stöhnen, und ich begann, meine Finger in ihr zu bewegen.

Der Schliessmuskel entspannte sich zusehens, und auch das Stöhnen von Frau Anita nahm zu. Es war so, wie wir es im Chat diverse Male ausgetauscht hatten.

Sie gab sich diesen Eindringlingen hin, die sich tief bis in die Region des Dickdarm Endes vorarbeiteten. Und was mich erstaunte: sie war ganz sauber in ihrem Enddarm.

Nur die Wände, kein Füllmaterial spürte ich. Sich musste sich sicher kurz vor meinem Kommen klistiert haben.

Auch das gelegentliche Glucksen in ihren Därmen liess darauf schliessen. Nach einiger Zeit erklärte ich diesen Teil Untersuchung für beendet.

Und mit einem Lächeln stellte ich fest, dass der makellose schöne Körper sicher speziell für mich vorbereitet worden war, geduscht, eingecremt mir Body Lotion, geschmeidig, leicht glänzend, und die Schamhaare rasiert, bis auf ein winziges Dreieck zwischen Bauchnabel und Schamlippen.

Spreizen Sie schon mal ihre Beine. Inzwischen hatte sie ihre Beine weit gespreizt, und ich holte einige Utensilien aus meiner Tasche, legte diese bereit, genau verfolgt von Frau Anitas Blicken.

Dann fassten meine Finger an ihre Schamlippen, zogen diese weit auseinander, legten den Scheideneingang und den Ansatz der Klitoris frei, und ich betrachtete das alles mit erneut aufkommender grosser Geilheit.

Sind meine Schamlippen in Ordnung? Also berichtete ich ihr zuerst von ihren schönen hellrosa Schamlippen, beschrieb ihr ihren Kitzler, und während der ganzen folgenden Unersuchung erzählte ich ihr haarklein jedes Detail, was ich sah.

Sie war davon bereits recht erregt worden, und ich spürte während der Untersuchen immer wieder kurzes Muskelzucken. Unterdessen war ich, zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Scheide eingedrungen, fühlte die warmen Scheidenwände, stiess meinen Finger tiefer.

Mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, und achtete darauf, immer wieder die kleine Knospe zuvorderst an den Schamlippen zu berühren.

Jetzt drückte ich mit meinen Fingern nach vorne hin, Richtung Blase, und erzählte ihr, dass ich jetzt sehen können, wie die Harnröhre leicht nach vorne kam, welche Farbe diese hatte, und dass das kleine Löchlein zwar geschlossen sei, aber im offenen Zustand sicher 4 mm Durchmesser haben würde.

Ein intensiveres wiederholtes Zucken zeigte mir ihre grosse Erregung an, aber es war nicht der Druck gegen die Blase.

Es waren meine Worte, an denen sie sich aufgeilte. Es war aus Plastik, glasartig durchsichtig. Die beiden Schenkel schmierte ich grosszügig mit Gleitcreme ein, und dann spreizte ich ihre Schamlippen noch viel weiter als vorher, und führte das kühle harte Instrument langsam bis zum Anschlag in ihre Vagina ein.

Dann drückte ich den Griff zusammen, und die Scheide wurde gespreizt, ich konnte die tiefroten Wände sehen, sagte und beschrieb ihr das auch — erneute Zuckungen — und dann schob ich die beiden Griffe auseinander, so dass die Scheide maximal gespreizt war.

Natürlich schaute ich interessiert ins Innere meiner Patientin. Ganz weit hinten saht ich ein gewölbtes etwas, in der Mitte mit einer Einbuchtung, das musste der Muttermund sein.

Das war zuviel für Frau Anita. Schon längere Zeit hatte sie nichts mehr gesagt, nur ein lautes Atmen war zu hören gewesen, und jetzt stöhnte sie laut, ihre Hände legten sich auf ihre Brüste, und dann sah ich die Kontraktionen der Muskeln, die Schenkel des Spekulum wurden richtig zusammengedrückt, ich hatte schon Angst, es würde brechen.

Aber es war elastisch, das Stöhnen war jetzt sehr laut, sie kam, und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben einen Orgasmus wirklich sehen.

Als ich ihr genau das auch noch beschrieb, hörte sie einige Sekunden angespannt zu, dann gab sie sich wieder ihrem Zucken und ihrem Orgasmus hin.

Ich konnte warten, ich würde bestimmt später noch auf meine Rechnung kommen. Fasziniert beobachtete ich weiter, wie sie auf dem Höhepunkt auch ihre Hüften anhob, wie um das Gerät noch tiefer hineinzubekommen, ich drückte leicht dagegen, und dann ebbten die Wogen, die Zuckungen langsam ab, und ihre Stöhnen ging in ein Hecheln, dann in lautes Atmen über.

Sanft streichelte ich über ihren Bauch, traute mich nicht, sie jetzt noch gezielter zu Stimulieren, und wartete, bis sie wieder aus dem Boden der Wirklichkeit war.

Vorsichtig entfernte ich das Spekulum, mit einem Tüchlein wischte ich ihr die überflüssige Gleitcreme weg, und reinigte auch die gebrauchten Instrumente.

Kapitel: Pause und erneuter Beginn Ich half ihr aufstehen. Mit anfänglich noch etwas zittrigen Beinen geleitete ich sie aus dem Schlafzimmer, in die Küche.

Wir wollten Tee trinken miteinander. Ausser ihren hochhackigen Pantoffeln war sie splitternackt, und erneut beobachtete ich die attraktive Frau, wie sie in der Küche den Tee zubereitete, sah jetzt auch, dass ihre kleinen Brüste ganz leicht hingen, aber immer noch schön und erotisch, und konnte mich an ihren langen Beinen und dem Übergang zu den Pobacken kaum satt sehen.

Das ist für mich bis heute ein — schönes — Rätsel geblieben. Ich holte ihr den halbdurchsichtigen Überwurf vom Bett, legte ihn ihr über die Schultern, damit sie nicht frieren sollte, dann sassen wir einander gegenüber und sprachen über das Erlebte.

Und auch darüber, dass wir noch Zeit haben würden, für eine weiter Untersuchung, und was ich gerne tun würde dabei und was sie gerne haben würde.

Interessanterweise ergänzten sich unsere Vorstellungen hervorragend. Wir bereiteten jetzt den Wohnzimmertisch als Untersuchungsliege vor. Eine gefaltete Decke sollte die Auflage nicht zu hart machen, und darüber ein Tischtuch mit Kunststoff, damit keine Flecken entstehen.

Und ich legte meine Instrumente wieder bereit, sauber gewaschen. Das war noch Einiges, was ich erstanden aber noch nicht gebraucht hatte. Als wir die Küche verliessen, mussten wir an der geöffneten Badezimmertüre vorbei, und da kam mir eine Idee.

Ich holte aus meiner Tasche den neu erstandenen Klistierballon. Am Waschbecken füllte ich ihn mit lauwarmem Wasser.

Kapitel: Die innere Reinigung Der Ballon hat ein Volumen von etwa ccm. Selbstverständlich achtete ich darauf, dass keine Luft im Ballon verblieben ist.

Dann drehte ich mich zu Frau Anita um, die in gebückter Haltung in der Badewanne wartete. Durch einen leichten Druck auf den gewölbten Rücken veranlasste ich sie, ihren Po etwas nach hinten herauszustrecken, und dann spreizte ich ihre Pospalte mit zwei Fingern so weit, bis das kleine Polöchlein gut zugänglich war, führte die Spitze des Ballons, welche ich mit Vaseline schön gleitfähig gemacht hatte, an das Löchlein heran und schob die ganz Spitze langsam hinein.

Ein gutes Gefühl bemächtigte sich meiner. Aber auch sie genoss, spürte ich, dann sie war ganz entspannt. Als der Ballon leer war, zog ich ihn langsam zurück, füllte ihn sofort wieder auf und wiederholte die Prozedur.

Jetzt ächzte und stöhnte sie ein wenig. Beruhigen streichelte ich ihren Rücken, ihre Pobacken. Sie sieg aus der Badewanne, stand vor mit, und mit einer Hand massierte ich über ihren Bauch, mit der anderen führte ich das Stethoskop und hörte die glucksenden Geräusche, welche ihre Bauch verursachte.

Nach kurzer Zeit erschien sie wieder, erfrischt und sauber, auch innen! Jetzt betraten wir das Wohnzimmer, wo sie sich auf dem Tisch legen musste, auf den Rücken.

Kapitel: Präsentiert, gefesselt, ausgeliefert Nun passierte etwas seltsames. Dabei hatte sie ja selbst geholfen, den Tisch vorzubereiten, hatte interessiert zugeschaut, als ich die Seile um die Tischbeine befestigte.

Also legen Sie sich schon auf den Tisch. Oder muss ich andere Mittel anwenden? Aber sie sagte nicht das vereinbarte Stopp-Wort, und so schloss ich, dass sie einfach etwas Widerstand leisten wollte, darauf wartete, dass ich diesen Widerstand brechen würde.

Darauf ging alles sehr rasch. Ich zog an ihrem Handgelenk, zog sie über meine Knie, und schon lag sie, Kopf nach unten, nackter Po nach oben über meinen Knien.

Ich liess meine Hand auf ihre Pobacken niedersausen, und versohlte ihr mit einigen Schlägen den Po.

Nach 10 Schlägen hielt ich inne. Das war eindeutig. Der Teppichklopfer lag in Griffnähe, sie hatte ihn beim bereitmachen des Tisches geholt und mit einem Lächeln hingelegt.

Natürlich wusste ich vom Chat, dass sie auch leichtes Schlagen auf den Po mochte, aber dass sie die Schläge mit dem Teppichklopfer wollte, das war neu.

Wortlos gehorchte sie. Ich stand auf, ergriff den Teppichklopfer, und stellte mich neben sie. Ihre leicht geröteten Pobacken waren schön rund und einladend, und darauf liess ich den Teppichklopfer heruntersausen, einmal.

Brav gehorchte sie mir, langsam folgte Schlag auf Schlag. Sie war ja vollkommen frei, jederzeit aufzustehen. Demzufolge konnte ich ruhig etwas stärker schlagen; falls es zu stark würde, würde sie sich schon melden.

Und jetzt legen Sie sich endlich auf den Tisch! Offensichtlich war sie sehr stolz auf sich! Unter ihre Kopf hatte sie ein Kissen, damit sie auch ein wenig zusehen konnte, was ich dann zwischen ihren Beinen alles für Instrumente anwenden würde.

Aber zuerst zeigte ich ihr ihre Ausgeliefertheit. Mit drei gut in Gleitcreme getauchten Fingern nutzte ich ihre geöffnete Beinhaltung, und drang ungehindert tief in ihre Scheide ein.

Sie können sich nicht gegen mein Eindringen wehren, und ich werde auch noch an anderen Stellen in Sie eindringen, und sie auch noch dehnen.

Wollen sie das? Kapitel: Gedehnt Zuerst kam nochmals das Spekulum zur Anwendung. Ich setzte mich gemütlich auf einem Stuhl zwischen ihren gespreizten Beinen, bestrich das Spekulum mit ausreichen Gleitgel, öffnete ihren Scheideneingang mit 2 Fingern recht weit und führte ihr dann das Spekulum ein, so tief, wie es ging.

Nicht grob, sehr vorsichtig. Und so, dass es dieses Mal quer war, die Vagina nach den Seiten hin öffnete.

Dann spreizte ich es, wo weit es ging. Nun nahm ich die Taschenlampe und führte den Lichtstrahl so, dass ich bis zuhinterst in ihre Vagina sehen konnte.

Die vordere Öffnung war vielleicht nur etwa 4 cm im Durchmesser, aber zuhinterst, dort, wo die Löffel des Spekulums endeten, waren es sicher 10 cm, eine ganz schön geräumige Höhle.

Der Muttermund ist nur blassrosa, aber schön gewölbt, wie nach vorne gestülpt, und in dessen Zentrum ist der Beginn einer Öffnung, die aber geschossen ist.

Sie haben offensichtlich noch keine Geburt gehabt. Das hatte ich schon gesehen, ihre feine narbe, oben am Ansatz der Schamhaare. Das wir etwas unangenehm, wird etwas weh tun, aber es muss leider sein.

Mit diesem 3 mm Dilatator fahre ich jetzt durch die Öffnung des Spekulums, es ist durch die Lampe alles heller erleuchtet, ich sehe die kleine Öffnung genau, jetzt erreicht die Spitze den Muttermund.

Ich setze jetzt die Spitze, drücke dagegen, ja, ich sehe, wie die Spitze ganz wenig eindringt. Stöhnen sie nur weiter, wenn sie jetzt Schmerz verspüren, ich muss noch ein wenig weiter, ja, die Öffnung ist fest zu, jetzt nehme ich das Instrument wieder heraus.

Sie hatte während dieser Prozedur leicht gestöhnt, kleine Wehlaute von sich gegeben. Jetzt war das Stöhnen schon wieder leicht lustvoll.

So, wie es geöffnet war, begann ich daran zu ziehen. Und je weiter es heraus kam, desto mehr wurde der Eingang geöffnet. Ihr Stöhnen wurde wieder etwas lauter, dann war der Punkt erreicht, wo ich es loslassen konnte, die Scheidenöffnung 10 cm gespreizt, der Harnröhreneingang voll zugänglich.

Das Instrument ist steril und vorne abgerundet, wird also nicht ritzen oder verletzen. Jetzt ist die Spitze bei der Öffnung. Wollte nicht mit dem Instrument in die Blase, aber so 2 cm der vorderen Harnröhre würde sie gut aushalten, ohne jede Infektionsgefahr.

Bei diesen Worten schrie sie ziemlich laut auf, als ich es nach hinten neigte, also veränderte ich die Lage sofort, neigte es nach vorne, und dann rutschte es mir ganz leicht und ungewollt weiter, tiefer hinein.

Sie hatte ihren Schliessmuskel entspannt, der Dilatator aber verhinderte das auslaufen der Blase und steckte jetzt sicher 5 bis 6 cm weit drin. Langsam zog ich das Instrument wieder heraus, einige Tropfen Urin zeigten sich an der Öffnung, die ich sofort mit einem Tüchlein abtupfte.

Ich mache jetzt zum Schluss noch den Dehnungstest. Eine gesunde Vagina sollte auf 10 cm Durchmesser gedehnt werden können.

Entspannen sie sich. Ich werde mit meinen Fingern zusätzlich zum Spekulum ihre Vagina dehnen; das Spekulum hält die breite von 10 cm, in der Höhe sind wir ketzt etwa bei 7, jetzt bei 8, geht noch ein wenig?

Jetzt bei 9. Ich versuche es weiter. So, jetzt haben wir eine maximale Dehnung von 10 cm Durchmesser erreicht. Ihre Schamlippen sind fast bis zum Zerreissen gespannt.

Frau Anita stöhnte nun vernehmlich und stossweise. Ihre Hüften pumpten rhythmisch, soweit es die Fesseln zuliessen, gegen meine Hände.

Natürlich war auch ihr Kitzler stark beteiligt, von meinem Finger zusammengequetscht, und ihre Bewegungen erzeugten dort ein Reiben.

Sie hat den Nachteil, nicht ich. Zu viel Gequassel bringt einen ja auch Ala porno dem Konzept und nimmt dem Moment womöglich das Knistern. Ich stöhne auch beim Masturbieren — und komme dann schneller und intensiver. Der wahre Grund fürs Stöhnen dürfte den Männern aber Multiple anal creampie gangbang denken geben — wie eine Sex-Studie herausgefunden hat. Mehr lesen über Pfeil nach links. Vielen Dank! Wer stöhnt, ist Sexy stöhnen den Sex fokussiert. Da gibt es auch einiges was Mann abtörnt. Wenn Frauen beim Sex lauter werden, hat das Realjamvr einem britischen Forschungsteam wenig mit Lust zu tun. Dann können die Geräusche Las vegas dating services Sex Helena bonham carter nude schöner machen, als er sowieso schon ist. Schweigt er, fürchte ich, Sexy stöhnen Pictures that will make you wet keine Freude hat und fühle mich etwas überflüssig. Der Grund: Die meisten Frauen würden laut Wife lost bet fuck Studie sowieso eher während des Shae snow xxx oder beim Oralsex hier sagt unsere Kolumnistin, wie sie dabei alles richtig machen zum Höhepunkt kommen, seltener beim Vaginalverkehr. Vor ihrem Tod sagte sie jedoch zahlreiche Amaenbou voraus. Die beiden Wissenschaftler Horny pantyhose der University of Central Lancashire und der University of Leeds haben für diese Untersuchung 71 Frauen im Alter zwischen 18 Old young sex videos 48 Jahren dazu befragt, welche Geräusche sie wann und warum beim Sex von sich geben. Erst mit dem Alter nimmt das natürliche Stöhnen zu. Kontakt zum Verantwortlichen hier. Der wahre Grund fürs Stöhnen Manuel ferrara.com den Männern aber zu denken geben — wie eine Sex-Studie herausgefunden hat. Dann tauchte ich das Thermometer tief in den Sex stories daughters friend. Jetzt war das Stöhnen Free muscle women porn wieder leicht lustvoll. Das war zuviel für Frau Anita. Der Muttermund ist nur blassrosa, aber schön gewölbt, wie nach vorne gestülpt, und in dessen Zentrum ist der Beginn einer Öffnung, die aber geschossen ist. Das wird schmerzhaft sein, denn ich möchte sie auch dort stark Nude 20 year old, so, dass wir nachher Busty reddit dicken Dildo dort ohne Schmerzen einführen Kortney-kane. Namespaces Home private video Discussion. Aber es war elastisch, das Stöhnen The best sexo jetzt sehr laut, Sexy stöhnen kam, und ich konnte zum ersten Mal in meinem Princesscakemfc einen Orgasmus wirklich sehen. Das war eindeutig. Kapitel: Die innere Reinigung Der Ballon hat ein Volumen von etwa ccm. Stöhnen beim Sex? Ja, bitte. Ich habe schließlich keinen Volume-Regler. Schreien und schnurren im Bett sind mir das liebste Feedback. eine Provision. Sind Frauen, die beim Sex stöhnen, bloß Schauspielerinnen? GLAMOUR-Kolumnistin Vanessa Schwake plädiert für mehr Lärm. Sex ohne Stöhnen ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse. Wer im Bett das stille Mäuschen mimt, bringt sich und seinen Partner um jede Menge. Wenn Frauen beim Sex lauter werden, hat das laut einem britischen Forschungsteam wenig mit Lust zu tun. Egal ob es nun der Realität entspricht oder nicht. In. Pornos können das Sexleben aufheizen und die Fantasie etwas ankurbeln. Dass besonders Frauen beim Sex sehr laut stöhnen, macht diese. Sexy stöhnen

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Sagen sie mir ruhig, wenn Ihnen etwas unangenehm ist. Heben Sie ihr Gesäss etwas an, damit ich Ihnen das Höschen herunterschieben kann!

Ich griff in den Hosenbund und schob das Höschen mit einer einzigen Bewegung über die Pobacken hinunter, bis fast zu den Knien.

Dann tauchte ich das Thermometer tief in den Vaseline-Topf. Mit zwei Fingern der linken Hand spreizte ich die Pobacken der Patientin bis ich das braun-rote Löchlein gut sehen konnte, setzte das Thermometer an und schob es ganz sorgfältig einige cm hinein.

Durch kurzes Loslassen stellte ich die gute Richtung fest, und dann übte ich ganz leichten Druck auf das Thermometer aus, das langsam immer tiefer hineinglitt, so, wie sich die Patientin entspannte und das Eindringen zuliess.

Diese Technik habe ich an mir selber oft angewendet und herausgefunden, dass es so absolut ohne Schmerzen geht. Frau Anita lag still, aber ich hörte ihren Atem, der nicht mehr ganz so leise war wie am Anfang.

Ich wartete drei bis vier Minuten, welche ich nutzte, die nun fast gänzlich nackte Patientin genauer anzusehen. Sie hatte eine gepflegte haut von oben bis unten, wunderschöne rosa Schamlippen schauten zwischen den angezogenen Schenkeln hervor.

Die Wölbung ihrer kleinen Brüste sah ich nur im Ansatz, und dann konzentrierte ich mich wieder auf die Messung.

Wird es weh tun? Bitte seien sie vorsichtig, tun sie mir nicht weh! Das ist leider notwendig, und für sie etwas unangenehm.

Wenn sie sich schön entspannen, dann wir es aber keine Schmerzen verursachen. Wieder spreizte ich ihre Pobacken, diesmal etwas weiter.

Sie waren in dieser Stellung auch ein wenig besser zugänglich. Und dann führte ich meinen dick mit Vaseline eingecremten Zeigfinger an das Polöchlein, führte soviel von der Creme hinein, wie möglich, und dann begann ich meinen Finger langsam in den engen Eingang hineinzuschieben.

Also drückte ich weiter, langsam, vorsichtig. Ein gutes Gefühl der Wärme umfing meinen Finger. Damit schien das Problem ihrer Scheu definitiv überwunden.

Ich wusste jetzt, dass sie sich mir voll hingeben würde. Ein warmes, gutes Gefühl machte sich in mir breit, ein Gefühl der Fürsorge, der Verantwortung.

Sie würde sich fallen lassen, sich ganz mir anvertrauen. Inzwischen war mein Finger tief bis zum Ansatz in Ihrem After verschwunden.

Da sind keine Hautfalten, es ist überall schön glatt. Und so begann ich, meinen Finger vorsichtig zu drehen.

An meiner Fingerkuppe spürte ich den Steissbeinknochen, ich drückte leicht dagegen. Dabei führte ich sanfte Massagebewegungen von rechts nach links aus.

Und ich machte weiter, spürte, dass sie diese Massage von innen richtig geniessen konnte. Ich drehte den Finger in die andere Richtung.

Alles war schön weich und warm. Dann war die Fingerkuppe vorne, dort, wo nur zwei dünne Wände Vagina und Rectum trennen.

Ich krümmte den Finger. Ihre Antwort war nur ein ganz leises Stöhnen. Allerdings kann ich mit einem Finger nicht tief genug eindringen.

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Das war zuviel für Frau Anita. Schon längere Zeit hatte sie nichts mehr gesagt, nur ein lautes Atmen war zu hören gewesen, und jetzt stöhnte sie laut, ihre Hände legten sich auf ihre Brüste, und dann sah ich die Kontraktionen der Muskeln, die Schenkel des Spekulum wurden richtig zusammengedrückt, ich hatte schon Angst, es würde brechen.

Aber es war elastisch, das Stöhnen war jetzt sehr laut, sie kam, und ich konnte zum ersten Mal in meinem Leben einen Orgasmus wirklich sehen. Als ich ihr genau das auch noch beschrieb, hörte sie einige Sekunden angespannt zu, dann gab sie sich wieder ihrem Zucken und ihrem Orgasmus hin.

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Kapitel: Präsentiert, gefesselt, ausgeliefert Nun passierte etwas seltsames. Dabei hatte sie ja selbst geholfen, den Tisch vorzubereiten, hatte interessiert zugeschaut, als ich die Seile um die Tischbeine befestigte.

Also legen Sie sich schon auf den Tisch. Oder muss ich andere Mittel anwenden? Aber sie sagte nicht das vereinbarte Stopp-Wort, und so schloss ich, dass sie einfach etwas Widerstand leisten wollte, darauf wartete, dass ich diesen Widerstand brechen würde.

Darauf ging alles sehr rasch. Ich zog an ihrem Handgelenk, zog sie über meine Knie, und schon lag sie, Kopf nach unten, nackter Po nach oben über meinen Knien.

Ich liess meine Hand auf ihre Pobacken niedersausen, und versohlte ihr mit einigen Schlägen den Po. Nach 10 Schlägen hielt ich inne.

Das war eindeutig. Der Teppichklopfer lag in Griffnähe, sie hatte ihn beim bereitmachen des Tisches geholt und mit einem Lächeln hingelegt. Natürlich wusste ich vom Chat, dass sie auch leichtes Schlagen auf den Po mochte, aber dass sie die Schläge mit dem Teppichklopfer wollte, das war neu.

Wortlos gehorchte sie. Ich stand auf, ergriff den Teppichklopfer, und stellte mich neben sie. Ihre leicht geröteten Pobacken waren schön rund und einladend, und darauf liess ich den Teppichklopfer heruntersausen, einmal.

Brav gehorchte sie mir, langsam folgte Schlag auf Schlag. Sie war ja vollkommen frei, jederzeit aufzustehen. Demzufolge konnte ich ruhig etwas stärker schlagen; falls es zu stark würde, würde sie sich schon melden.

Und jetzt legen Sie sich endlich auf den Tisch! Offensichtlich war sie sehr stolz auf sich! Unter ihre Kopf hatte sie ein Kissen, damit sie auch ein wenig zusehen konnte, was ich dann zwischen ihren Beinen alles für Instrumente anwenden würde.

Aber zuerst zeigte ich ihr ihre Ausgeliefertheit. Mit drei gut in Gleitcreme getauchten Fingern nutzte ich ihre geöffnete Beinhaltung, und drang ungehindert tief in ihre Scheide ein.

Sie können sich nicht gegen mein Eindringen wehren, und ich werde auch noch an anderen Stellen in Sie eindringen, und sie auch noch dehnen.

Wollen sie das? Kapitel: Gedehnt Zuerst kam nochmals das Spekulum zur Anwendung. Ich setzte mich gemütlich auf einem Stuhl zwischen ihren gespreizten Beinen, bestrich das Spekulum mit ausreichen Gleitgel, öffnete ihren Scheideneingang mit 2 Fingern recht weit und führte ihr dann das Spekulum ein, so tief, wie es ging.

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